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e-commerce: Was bringt's, was kostet's; müssen wir dabei sein?
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Mit e-commerce (b2c) verdienen immer
mehr Firmen Geld. Trotz Einbruch der Technologiebörse in den
Anfängen dieses Jahrtausends, die viele
entmutigt hat und die auch als Hinweis darauf zu werten ist,
dass vieles, das technisch denkbar und machbar ist, noch keinen Markt
gefunden hat. Dies hat sich mittlerweile gründlich geändert. Die
Nutzung des Internet ist zu einer alltäglichen
Selbstverständlichkeit geworden. Die besten Aussichten haben deshalb Unternehmen, die
das Internet und die damit verbundenen Technologien nach bekannten,
marktwirtschaftlichen Kriterien beurteilen, finanzieren und nutzen.
In erster Linie gehören dazu systematische und konsequente
Marktabklärungen. Aber auch die Prozessoptimierung, die
Präsentation des Angebotes im Internet und das handling für den
Nutzer sind entscheidende Faktoren für den Erfolg. Marktakzeptanz ist der zentrale Faktor. Und
dies bedeutet auch: Internet wie einen "normalen"
Absatzkanal/Vertriebsweg betrachten.
Abhängig von der Definition von e-commerce ergeben sich unterschiedliche Strategieansätze.
Vorgehen:
- Marktleistungseignung abklären betreffend e-commerce
- Marktanalyse, Vertriebswege und Kunden
- Analyse möglicher Zielkonflikte
- Partnerdefinition
- Erarbeiten von Entscheidgrundlagen
- Voraussetzungen und Implementierung in eigene
Informatikumgebung.
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